Anna-Pia Kerber

writer. translator. world traveller.

Anna-Pia Kerber Anna-Pia Kerber
To understand the world, you have to see it. ~ anonymous ~


Published writer for
HARPER COLLINS PUBLISHERS




Travels:

Tokyo. Kyoto. New Orleans. Havana. Venice. Paris. New York. Vancouver. Rome. Los Angeles. Helsinki. London. Halifax. Bucharest. Santiago de Cuba. Victoria Island. Prague. San Francisco. Lisbon. Goteborg. Nara. Toronto. Berlin. Oslo. Edinburgh. Amsterdam. Big Sur. Antalya. Stockholm. Copenhagen. Québec. Nikko. Portsmouth. Brasov. Gran Canary. Hamburg. Malta. Montreal. Prince Edward Island. St. Moritz. Volterra. Sibiu. Santa Barbara. Florence. Sienna.




---> LAST STOP 2016 : JAPAN
--> NEXT STOP 2017: ROMANIA & CANADA


LITERARY PRIZES

First Prize “Holzhauser – Heckethaler” 2005 - “Undine”

nominated: “Storyolympiade” 2006 - Theme: “Phantastische Morde” - “Der Puppenspieler”


POETRY SLAM & Performance

Poetry Slam „Molotow“ – St. Pauli, Hamburg. 2011
Poetry Slam “Barmbek Schlämt” – Zinnschmelze - Hamburg. 2011
Dramatic Reading „Nadelstiche“ - Wave Gotik Festival - Leipzig. 2006.


COMING SOON :

An extraordinary journey - a multi-layered novel.

Eine ungewöhnliche Reise. Ein vielschichtiger Roman:
„Es zog mich an Orte mit marodem Charme – Orte, die ein bisschen zu nah am Schimmel sind, zu dicht am Verfall. Orte, die heimgesucht werden. Ich dachte, damit hätte ich etwas gemeinsam.“
„Es zog mich an Orte, deren Fassaden bröckeln. Mit Fassaden konnte ich noch nie etwas anfangen. Ich wollte das Dahinter sehen.
Unter die Wellblechdächer jenseits der betörenden kubanischen Strände. Unter die blankpolierte Touristen-Oberfläche eines – zu jenem Zeitpunkt – katastrophenerschütterten New Orleans. In die stinkenden Kanäle Venedigs. Auf eine abgelegene Farm nahe der Niagara Fälle. Ich ging los, um den Verfall zu suchen - und ich fand das blühende Leben.“

"Ihr ‚autobiografischer Reisebericht’ wartet in der Tat mit außergewöhnlichen Menschen und ungewöhnlichen Erfahrungen auf und verarbeitet mit dem Ort als Spiegel der Ängste seiner Bewohner auch eine sehr interessante Thematik, die über rein Autobiografisches hinausgeht.“
K. Sollinger, Scripta Literatuagentur, München, 2014